Paradoxien in der Arbeitskultur: Von Versteckspielen und quasi-religiösen Ritualen. Torsten Groth (276)
Paradoxien sind kein Störfall. Sie sind die Realität jeder Organisation. Torsten Groth mit einer Standortbetrachtung zum aktuellen Paradoxienmanagement. Er zeigt, wie beispielsweise die Spannungen zwischen Kontrolle & Vertrauen, Stabilität & Wandel, Autonomie & Bindung in vielen Unternemen quasi-religiös und schlafwandlerisch bearbeitet werden statt ihnen systemisch zu begegnen. Sein differenzierter Blick auf das Phänomen und die Einführung und Beschreibung der Methoden Tetralemma und Paradoxiezirkel sind systemtheoretischer Lichtblick und praxisorientierte Führungsentwicklung zugleich.